Archive for the 'Technik' Category

Bestes Outdoor Handy finden

Written by telelino on Freitag, März 25th, 2011 in Technik.

Bestes Outdoor Handy liest man auf so machen Websites. Da fragt man sich doch, was macht solch ein Gerät aus. Natürlich unterscheidet sich ein Outdoor Handy von einem Smartphone. Es ist ja ganz klar, dass man draußen in der freien Natur andere Eigenschaften eines Mobiltelefons benötigt, als drinnen in geschlossenen Räumen. Daher ist ein Outdoor Handy schon mal rein optisch ganz anders. Es ist robuster gebaut, als zum Beispiel ein Smartphone. Ein Smartphone ist meist ganz flach. Ein Outdoor Handy ist von seinem Durchmesser her ein wenig dicker. Dies hat auch einen Grund. Bei einem Handy, dass man draußen benutz, kann es leicht passieren, dass es hinfällt. Jetzt will natürlich der Hersteller vermeiden, dass das Gerät sofort kaputt geht. Daher muss es robuster gebaut sein. Meist hat solch ein Modell auch eine spezielle Umrandung aus Gummi. Diese mildert den Sturz ab. So geht das Telefon nicht sofort kaputt, wenn es zu Boden fällt. Auch hat ein Outdoor Handy spezielle Funktionen. Es kann zum Beispiel den Luftdruck oder die Höhe messen. Teilweise gibt es auch ein integriertes Navigationssystem mit Kartenmaterial von Wanderrouten.

Ein Kompass gehört auch meist zur Standartausrüstung. Dies ist sehr praktisch. Man braucht nur sein Handy mitzunehmen, wenn man einen Ausflug in die Natur geplant hat und hat alle wichtigen Geräte direkt Griffbereit. So spart man eine Menge an Gepäck und spart sich auch langes Suchen im Rucksack. Bestes Outdoor Handy-damit werben viele Firmen. Dieser Text hat nun einen Überblick gegeben, was man von einem Outdoor Handy erwarten kann. Jedoch sollte man individuelle entscheiden, welche Dinge man braucht und was für einen das richtige ist. Vielen Nutzern kommt es trotz allem auf die Optik des Gerätes an. Bestes Outdoor Handy bedeutet eben mehr als Kompass und Taschenlampe.

Artikel von telelino - Seite Besuchen

Ventilatoren spenden kühlende Luft und erfreuen sich besonders im Sommer wachsender Beliebtheit. Ventilatoren und Gebläse findet man in den verschiedensten Ausführungen.

Waren vor wenigen Jahren Stand- und Tischventilatoren der Renner im Sommer, wurden letztes Jahr vermehrt Radialventilatoren nachgefragt. Beide Ventilatortypen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Bauweise voneinander.

Während sich beim Axialventilator die Propellerblätter und der Motor axial, also gerade zum Luftstrom, befinden, bewegen sich die Blätter eines Radialventilator seitlich zum Luftstrom. Ähnlich den Schaufelräder eines Raddampfers.

Radialventilatoren besitzen einen höheren Wirkungsgrad als ihrer Brüder in axialer Bauweise. Sie erzeugen in der Regel immer ein höheres Druckvolumen im Vergleich zu der angesaugten Luftmenge als ein Axialventilator.

Durch die Funktionsweise nennt man einen Radialventilator auch Zentrifugalventilator. Durch diese Arbeitsweise lassen sich wesentlich kompaktere Geräte mit der gleichen Leistung wie Axialmodelle realisieren. Darum kommen Radialventilatoren auch überall dort zum Einsatz, wo viel Leistung bei geringen Platzverhältnissen gefragt ist.

So besitzen Notebooks/Laptops in der Regel zusätzlich einen Radialventilator mit einer seitlichen Öffnung, wohingegen im großen Gehäuse eines Personel Computer immer Axialventilatoren zum Einsatz kommen.

Als Standgeräte werden Radilaventilatoren stets mit einem rotierenden und zum Teil auch oszillierenden Gehäuse verkauft. Damit gelangt die frische Brise aus den Geräten auch überall im Raum an. Ob Axial- oder Radialventilatoren eines haben beider Gerätegattungen gemeinsam, sie verschaffen uns einen kühlen Kopf an heißen Tagen.

Artikel von Bobo - Seite Besuchen

HDTV

Written by Bobo on Montag, Januar 28th, 2008 in Entertainment, Technik.

Wer sich heutzutage einen Fernseher kaufen will, muss beim ausgewählten Gerät darauf achten das er nicht nur für PAL-Sendungen, sondern auch für HDTV gerüstet sein sollte. Es reicht leider nicht nur aus die Unterschiede zwischen Plasma- und LCD-Fernsehern zu kennen. Um keine Problem mit den hochauflösenden Inhalten zu bekommen sollte der neue Fernseher mindestens die HDTV-Auflösung 720p beherrschen oder wie bereits bei vielen aktuellen Geräte gleich 1080p unterstützen.

Leider verspricht das „HD-ready” Logo nicht automatisch die Zukunftssicherheit, dazu sind die Konditionen für das zu schwammig formuliert.

Das “HD-ready” Logo besagt zwar das der Fernseher mit 720p zurecht kommt, er muss dieses Format aber keinesfalls direkt darstellen, sondern lediglich dessen Bildsignale verarbeiten können. Sie merken es kommt jetzt weniger auf die Auflösung des Bildschirms an, als auf die interne Signalverarbeitung.

HDMI-Schnittstellen für die ZukunftUm hochauflösende Sendungen und Inhalte überhaupt zu empfangen ist eine HDMI-Schnittstelle Voraussetzung. Um für die Zukunft gerüstet zu sein wären sogar zwei optimal. Ohne eine Mindestausstattung an Schnittstellen geht es eben nicht.

Um HDTV-Sendungen zu empfangen, muss ein Flachbild-Fernseher mindestens über eine DVI-Schnittstelle und viel besser über einen HDMI-Eingang verfügen. Beide Schnittstellen übertragen die Fernsehsignale digital und verlustfrei. Diese digitalen Schnittstellen verlangt der verbraucherunfreundliche Kopierschutz HDCP, mit dem Fernsehsendungen zukünftig verschlüsselt werden.

Fernsehgeräte die weder HDMI noch DVI unterstützt sollte man links liegen lassen. Auf DVI die eigentlich eine PC-Schnittstelle ist kann man zwar verzichten, weil sie in der Unterhaltungselektronik wenig verbreitet ist. Aber HDMI sollt auf jeden Fall mit an Bord sein. Lassen Sie sich nicht mit dem Argument vertrösten, dass sich hochauflösendes Fernsehen auch über den analogen Komponenteneingang empfangen lässt. Das stimmt zwar prinzipiell bei analoger Verbindung ist die Bildqualität schlechter als bei digitaler Übertragung. Zudem schalten viele Rechteinhaber den Komponenten-Eingang ohnehin ab, um analoge Kopien ihrer HD-Videos zu verhindern.

Artikel von Bobo - Seite Besuchen