Archive for the 'Technik' Category

Ventilatoren spenden kühlende Luft und erfreuen sich besonders im Sommer wachsender Beliebtheit. Ventilatoren und Gebläse findet man in den verschiedensten Ausführungen.

Waren vor wenigen Jahren Stand- und Tischventilatoren der Renner im Sommer, wurden letztes Jahr vermehrt Radialventilatoren nachgefragt. Beide Ventilatortypen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Bauweise voneinander.

Während sich beim Axialventilator die Propellerblätter und der Motor axial, also gerade zum Luftstrom, befinden, bewegen sich die Blätter eines Radialventilator seitlich zum Luftstrom. Ähnlich den Schaufelräder eines Raddampfers.

Radialventilatoren besitzen einen höheren Wirkungsgrad als ihrer Brüder in axialer Bauweise. Sie erzeugen in der Regel immer ein höheres Druckvolumen im Vergleich zu der angesaugten Luftmenge als ein Axialventilator.

Durch die Funktionsweise nennt man einen Radialventilator auch Zentrifugalventilator. Durch diese Arbeitsweise lassen sich wesentlich kompaktere Geräte mit der gleichen Leistung wie Axialmodelle realisieren. Darum kommen Radialventilatoren auch überall dort zum Einsatz, wo viel Leistung bei geringen Platzverhältnissen gefragt ist.

So besitzen Notebooks/Laptops in der Regel zusätzlich einen Radialventilator mit einer seitlichen Öffnung, wohingegen im großen Gehäuse eines Personel Computer immer Axialventilatoren zum Einsatz kommen.

Als Standgeräte werden Radilaventilatoren stets mit einem rotierenden und zum Teil auch oszillierenden Gehäuse verkauft. Damit gelangt die frische Brise aus den Geräten auch überall im Raum an. Ob Axial- oder Radialventilatoren eines haben beider Gerätegattungen gemeinsam, sie verschaffen uns einen kühlen Kopf an heißen Tagen.

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HDTV

Written by Bobo on Montag, Januar 28th, 2008 in Entertainment, Technik.

Wer sich heutzutage einen Fernseher kaufen will, muss beim ausgewählten Gerät darauf achten das er nicht nur für PAL-Sendungen, sondern auch für HDTV gerüstet sein sollte. Es reicht leider nicht nur aus die Unterschiede zwischen Plasma- und LCD-Fernsehern zu kennen. Um keine Problem mit den hochauflösenden Inhalten zu bekommen sollte der neue Fernseher mindestens die HDTV-Auflösung 720p beherrschen oder wie bereits bei vielen aktuellen Geräte gleich 1080p unterstützen.

Leider verspricht das „HD-ready” Logo nicht automatisch die Zukunftssicherheit, dazu sind die Konditionen für das zu schwammig formuliert.

Das “HD-ready” Logo besagt zwar das der Fernseher mit 720p zurecht kommt, er muss dieses Format aber keinesfalls direkt darstellen, sondern lediglich dessen Bildsignale verarbeiten können. Sie merken es kommt jetzt weniger auf die Auflösung des Bildschirms an, als auf die interne Signalverarbeitung.

HDMI-Schnittstellen für die ZukunftUm hochauflösende Sendungen und Inhalte überhaupt zu empfangen ist eine HDMI-Schnittstelle Voraussetzung. Um für die Zukunft gerüstet zu sein wären sogar zwei optimal. Ohne eine Mindestausstattung an Schnittstellen geht es eben nicht.

Um HDTV-Sendungen zu empfangen, muss ein Flachbild-Fernseher mindestens über eine DVI-Schnittstelle und viel besser über einen HDMI-Eingang verfügen. Beide Schnittstellen übertragen die Fernsehsignale digital und verlustfrei. Diese digitalen Schnittstellen verlangt der verbraucherunfreundliche Kopierschutz HDCP, mit dem Fernsehsendungen zukünftig verschlüsselt werden.

Fernsehgeräte die weder HDMI noch DVI unterstützt sollte man links liegen lassen. Auf DVI die eigentlich eine PC-Schnittstelle ist kann man zwar verzichten, weil sie in der Unterhaltungselektronik wenig verbreitet ist. Aber HDMI sollt auf jeden Fall mit an Bord sein. Lassen Sie sich nicht mit dem Argument vertrösten, dass sich hochauflösendes Fernsehen auch über den analogen Komponenteneingang empfangen lässt. Das stimmt zwar prinzipiell bei analoger Verbindung ist die Bildqualität schlechter als bei digitaler Übertragung. Zudem schalten viele Rechteinhaber den Komponenten-Eingang ohnehin ab, um analoge Kopien ihrer HD-Videos zu verhindern.

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Werte und Normen beim Fernseherkauf

Written by Bobo on Freitag, Januar 25th, 2008 in Entertainment, Technik.

Lassen Sie sich nicht von den angegebenen Werten und von den sehr hohen Kontrastverhältnisse blenden. Dieser Wert bezieht sich zwar auf die hellsten und dunkelsten Lichtwerte, die ein Display gleichzeitig in einem Bild darstellen kann. Eine mäßige Wiedergabe von Schwarz wird allerdings auch nicht durch einen besonders hohen Kontrastwert ausgeglichen. Herstellerangaben wie 20.000:1 kann man getrost bezweifeln und sollte das Gerät lieber selbst in Augenschein nehmen. Wichtig: Dunkle Bildanteile sollten nicht von hellen Bereichen überstrahlt werden.

Betrachtungsabstand beachten

Wichtiger als die Größe des Fernsehers sind die Raumverhältnisse in denen der neue Fernseher aufgestellt werden soll. Besonders wichtig ist der Betrachtungs- oder auch Sehabstand genannte Entfernung zwischen Zuschauer und Fernseher.Nahezu alle großen und neuen Flachbild-Fernseher kommen inzwischen im Breitbild-Format mit einem Seitenverhältnis von 16:9. Diesem Fernsehformat gehört die Zukunft.

Als Faustregel für den Sehabstand bewährt sich bei den 16:9-Bildschirmen folgende Rechnung: Das Zweifache bis Dreifache der Bilddiagonale wird von vielen Herstellern als optimal angegeben. Wichtiger aber ist das eigene Empfinden. Kommt es zu Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen beim fernsehen sollte man sich den Betrachtungsabstand näher anschauen.

Bei einem 42-Zoll-Bildschirm reichen in der Regel drei Meter Abstand. Achten Sie bei einer eventuellen Wand-Montage des Flachbild-Fernsehers immer auf genug Abstand zur Wand. Die Flachbild-Fernseher produzieren zum Teil starke Abwärme und dürfen sich nicht überhitzen.

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