Archive for the 'Finanzen' Category

Hamburgs teurer Winter 2010

Written by Bobo on Samstag, Februar 13th, 2010 in Finanzen.

Diesen Winter wird die Stadt Hamburg lange nicht vergessen. Die starken Schneefälle, die niedrigen Temperaturen und die langanhaltende Kälte treiben die Kosten der Stadtreinigung in die Höhe. Nach bisherigen Schätzungen geht die Stadt davon aus, dass die Kosten die Bisherigen um 3.000.000 € übersteigen.

Hohe Salzpreise

Die Gründe hierfür liegen zum Teil am hohen Salzpreis, aber auch an dem zusätzlichem Personal mit denen die Stadtreinigung ihre Einsatzgruppen aufgestockt hat. Bisher waren im Winter rund 1000 Leute in der Hansestadt für den Kampf gegen Schnee und Eis im Einsatz. Doch im Kampf gegen die starken Wintereinbruch hat die Stadtreinigung die Zahl ihrer Mitarbeiter für den Winter auf 1300 Personen erweitert. Ein Großteil dieser Menschen sind Zeitarbeiter, die zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse eingehen, den Rest bilden aber Auszubildende.

Damit gelingt es der Stadtreinigung ganz gut im Kampf gegen das Glatteis Erfolge zu erzielen und den Menschen das Leben auf den Gehwegen und Straßen zu erleichtern.

Ferien im winterlichen Hamburg

Darum sollten Menschen, die der Hansestadt Hamburg einen Besuch abstatten wollten, sich nicht vom winterlichen Wetter abschrecken lassen und beruhigt anreisen. Besonders im Winter besitzt die Stadt einen ganz besonderen Charem und präsentiert sich von einer ihrer schönsten Seiten.

Von den sehr beliebten Altstadtspaziergängen über Schlittschuhlaufen und Rodeln bis hin zu ausgedehnten Kunsttouren oder Punschfahrten reicht das vielfältige Angebot. Erleben Sie einmal die Stadt von einer ganz anderen Seite und mit einer ganz anderen Atmosphäre.

Apartments und Ferienwohnungen in Hamburg bieten Reisenden dazu eine hervorragende Möglichkeit. Komfortabel und sauber eingerichtet erwarten diese Wohnungen Besucher für erholsame Ferien oder einen erlebnisreichen Urlaub. So kann man in Ruhe einmal die Seele ein baumeln lassen und sich in der Hansestadt vom Alltagsstress erholen.

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Daumen drücken gegen die Rezession

Written by Bobo on Samstag, Juli 5th, 2008 in Finanzen.

Der Ölpreis springt von Rekordhoch zu Rekordhoch und die Börsen wissen auch nicht so recht wie sie reagieren sollen. Anleger in aller Welt drücken die Daumen um der Gefahr einer drohenden Rezession zu entkommen.

Leider wissen viele nicht recht woher dieser Ausdruck kommt. Dazu habe ich eine interessanten Artikel gefunden bei der Wissenspedia gefunden “Daumen drücken”.

Aber zurück zur Rezession. Zu allem Ungemach über den hohen Ölpreis gesellt sich noch die Gefahr eines neuen Krieges im Golf und der steigende Bedarf in Schwellenländern.

Um Kosten zu sparen kann der Verbraucher nur seine eigenen Energiebedarf drosseln. Den viel biliger wird Energie in Zukunft nicht werden. Dagegen sprechen die sinkenden Reservern der Förderländer und steigende Energiehunger der Welt.

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Weniger zahlen fürs Girokonto

Written by netnut on Mittwoch, März 12th, 2008 in Finanzen.

Millionen deutscher Bankkunden sind zu Recht entrüstet über die horrenden Spesen, die sie an ihre Hausbank für die Führung ihres Girokontos zu entrichten haben. So fallen nicht nur laufende, monatliche Grundgebühren an, sondern darüber hinaus werden auch nutzungsabhängige Entgelte erhoben. Insbesondere bei der Verfügung von Bargeld an Geldautomaten, die nicht dem gleichen Bankenpool angehören wie die jeweilige Bank, werden oft erkleckliche Fremdgebühren belastet, die wenige Tage später auf dem Kontoauszug erscheinen und die Laune der Verbraucher trüben.

Wer sich mit diesen Konditionen nicht auf Dauer anfreunden mag, sollte nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern vielmehr einen Wechsel der Bank in Erwägung ziehen und sich günstigerer Angebote sichern. Insbesondere jene Kunden, die auf die Präsenz einer Bankfiliale in unmittelbarer räumlicher Nähe verzichten können, weil sie ohnehin die meisten Aktivitäten online oder per Telefon ausführen, können viel Geld sparen, indem sie zu einer Direktbank wechseln.

Direktbanken stellen ihren Kunden kein Filialnetz zur Verfügung, sondern sind ausschließlich per Telefon oder Internet zu erreichen. Im Gegenzug bieten sie oft deutlich günstigere Konditionen als es herkömmliche Kreditinstitute tun.

So fallen bei vielen Discountbanken für das Girokonto und dessen Unterhaltung keinerlei Gebühren an. Voraussetzung ist ein monatlicher Gehaltseingang von durchschnittlich etwa 1200 Euro netto.

Nicht nur im Hinblick auf die Kontoführung, sondern auch bei anderen Produkten können Kunden durch einen Wechsel viel Geld sparen. Für die Nutzung des Dispositionskredits beispielsweise berechnen die Institute ihren Kunden oft nur halb so hohe Sollzinsen wie traditionelle Filialbanken.

Darüber hinaus erhalten Kunden bei günstigen Anbietern zu ihrem kostenfreien Girokonto auch noch eine Kreditkarte dazu, die auch bei nur geringen Umsätzen keine Gebühren verursacht. Mit dieser Karte kann meist sogar an allen Geldautomaten der Welt kostenfrei Bargeld abgehoben werden, so dass gleich in doppelter Hinsicht gespart werden kann.

Die Eröffnung eines Gratiskontos geht schnell und ohne viel Aufwand von Statten. Meist sind lediglich ein kurzes Formular auszufüllen sowie ein einfacher Identitätsnachweis zu erbringen.

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Augen auf beim Tagesgeldkonto

Written by netnut on Dienstag, Januar 29th, 2008 in Finanzen.

Durch massive Werbung und Kämpfen um Kunden zwischen verschiedenen Banken ist in den letzten Jahren das Tagesgeldkonto zunehmend populärer geworden. Parkte der unbedarfte Anleger noch vor fünf Jahren seine nicht benötigte Liquidität auf Sparbüchern oder gar dem Girokonto, so ist heute das Tagesgeldkonto die übliche Variante zum Parken nicht benötigter Mittel.

Mit Zinssätzen von durchschnittlich vier bis fünf Prozent locken insbesondere Internetbanken die Kunden zur Eröffnung. Häufig wird gleich ein Depotkonto oder Girokonto mit eröffnet, weil die Bank sich Einnahmen aus Wertpapiergeschäften des neuen Kunden erhofft oder ihn gleich ganz an sich binden möchte.

Hier sollte vor der Eröffnung des Kontos genau geprüft werden, ob die zusätzlichen Konten nicht eventuell auch zusätzliche Kosten verursachen. Generell gilt es auf einiges zu achten, wenn ein Tagesgeldkonto den gewünschten Effekt einer profitablen und sicheren Geldanlage erfüllen soll. Zum einen sollte beachtet werden, bis zu welchem Anlagebetrag die gebotenen Tagesgeld Zinsen gelten. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, für welchen Zeitraum die Rendite zugesagt wird. Oft sind diese Zeiträume sehr kurz, manchmal sogar nur drei Monate, so dass der zunächst attraktiv erscheinende Zins sich nach einigen Monaten in ein Sparbuch Pendant verwandelt. Der Kunde kann sich hohe Zinsen aber für längere Zeit sichern, indem er häufig die Bank wechselt. So kommt er laufend in den Genuss der Neukundenangebote und somit ständig hoher Zinsen auf das Tagesgeld.

Weiterhin gilt es zu beachten, dass Zinserträge der neu eingeführten Abgeltungssteuer unterliegen und somit fünfundzwanzig Prozent zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag automatisch von der Bank einbehalten werden. Der Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro bei Ledigen und 1602 Euro bei zusammen veranlagten Ehepaaren ist davon nicht berührt, sofern der Bank ein Freistellungsauftrag erteilt wurde. Ein solcher Freistellungsauftrag kann zwar auch mehreren Banken erteilt werden, diese dürfen in der Summe jedoch den Höchstbetrag nicht übersteigen. Sämtliche Zinsgewinne die 801 bzw. 1602 Euro im Jahr übersteigen unterliegen somit auch der Abgeltungssteuer.

Generell sind Tagesgeldkonten gut dazu geeignet, die eiserne Reserve profitabler zu parken als auf einem Sparbuch oder dem Girokonto bei der Hausbank. Als alleinige, langfristig ausgerichtete Geldanlage taugen sie jedoch nicht, weil die Renditen an den Aktienmärkten deutlich oberhalb denen auf Tagesgeldkonten liegen.

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Probleme beim Riester-Rentenvertrag

Written by Bobo on Mittwoch, Januar 16th, 2008 in Finanzen, Versicherungen.

Riester-Verträge - Keinen Nutzen für Geringverdiener? 

Die Riester-Rente galt bisher als beste Lösung, um eine zu erwartende spärliche staatliche Rente im Alter aufzubessern. Ein großer Vorteil bestand zum Beispiel darin, das das Guthaben auf Riester-Verträgen, im Falle der Arbeitslosigkeit, nicht zum Sparguthaben zugerechnet wurde.

Diese Tatsache und die hohen Zulagen vom Staat führten in den letzten Jahren zu einer signifikanten Zunahme der Abschlüsse.

Das könnte sich nun ändern. Nach einem Bericht des ARD-Magazins “Monitor” dürften viele Geringverdiener trotz Riester im Alter keinen Cent zusätzlich erhalten.

Das Problem ist die Grundsicherung.

Die Grundsicherung wurde von der rot-grünen Vorgängerregierung eingeführt und sollte Rentner davor schützen nach einem erfüllten Arbeitsleben zum Sozialamt gehen zu müssen. Rentner deren Einkommen unter dem Mindestsatz der Sozialhilfe liegt, können die Differenz vom Grundsicherungssamt erhalten.

Was sich als eigentlich gute Idee erwies, hat seine Auswirkungen auf zukünftige Rentner mit einem Riestervertrag.

Da nun voraussichtlich viele Renten künftig unterhalb der Grundsicherung liegen und bei der Grundsicherung alle Einkommen angerechnet werden, ist die Riester-Rente für solche Menschen kaum von Nutzen. Das Zusatzeinkommen aus der Riesterrente wird nämlich mit der Grundsicherung verrechnet und schmälert so die Leistung. Das ist die gesetzliche Lage derzeit, bleibt also abzuwarten wie sich die Gesetzeslage zukünftig entwickelt. Den unter diesen Voraussetzungen kann man Geringverdienern von den Abschluss eines Riester-Vertrages nur abraten.

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