Archive for Juli, 2008

Energiesparen - Ein kleiner Dreh bewirkt Wunder

Written by Bobo on Donnerstag, Juli 24th, 2008 in Energie und Umwelt.

Energiesparen ist in aller Munde und manchmal bewirken kleine Veränderungen in den Gewohnheiten wahre Wunder auf der jährlichen Abrechnung der Energieversorger.

Einfachstes Beispiel: Kleiden Sie sich auch zu Hause der Jahreszeit entsprechend. Wer erwartet auch im Winter in seinen eigenen vier Wänden in Shorts und Unterhemd herum zu laufen, der darf sich auch nicht über den immensen Energiehungern seiner Heizanlage wundern. Das heißt im Umkehrschluss natürlich nicht das Sie im Winter den Anorak auch zu Hause gleich anbehalten sollten.

Als Verbraucher muss man sich nämlich klar machen, das die Verringerung der Raumtemperatur um etwa zwei Grad, schon eine Einsparung von 12 Prozent an Heizenergie mit sich bringt. Hier spart der Dreh am Heizungsthermostat bares Geld für den Verbraucher.

Aber welche Temperaturen sind angemessen oder sinnvoll?

In Büroräumen und Wohnräumen also Räumen mit überwiegend sitzender Tätigkeiten gelten 22 Grad in der Regel als angemessen. Natürlich entscheidet, besonders in den hauptsächlichen Aufenthaltsräumen einer Wohnung, immer das eigene subjektive Empfinden.

In Treppenhäuser gelten Temperaturen zwischen 15 - 18 Grad schon als ausreichend. Für Abstellkammern und Lagerräume gelten wiederum 10 - 15 Grad als angemessen.

Besitzen Sie eine Heizanlage mit Raumthermostaten dann sollten Sie Einstellungen überprüfen. Besitzen sie keine Heizthermostate dann sollten Sie mal ernsthaft über die Anschaffung und die häufig damit verbundene Modernisierung der Heizanlage nachdenken.

Der Griff zu Thermostat oder zum Temperaturregler der Heizung ist einer der besten Wege Energie zu sparen, insbesondere da die Heizkosten immer einer der größten Posten auf der jährlichen Turnusrechnung sind.

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Alternativen zu reinen Tagesgeldkonten

Written by Daniel Franke on Mittwoch, Juli 16th, 2008 in Geldanlagen.

Derzeit boomt wohl keine andere Sparform dermaßen wie Tages- oder Festgeldkonten. Die meisten Anleger sichern nach den Kursanstiegen der letzten Jahre und den Turbulenzen der letzten Monate lieber ihr Geld und warten ab, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben oder etwa die US-Konjunktur wieder an Fahrt aufnimmt.

Besonders bei den Tagesgeldkonten kommt es dem aufmerksamen Verbraucher dabei derzeit vor, als würden sich die Banken um Neukunden regelrecht rangeln. Da wird mit Zinsen weit oberhalb des Refinanzierungszinses der EZB geworben, wenn meist auch nur zeitlich begrenzt.

Doch müssen es unbedingt reine Tagesgeldkonten sein, auf die man sein Geld anlegt? Wer einmal abseits bekannter Wege sucht, wird etwa im Kreditkartenbereich ebenso fündig.

Die Vergleiche auf Finanzportalen etwa zeigen dem Anleger, dass es auch bei Kreditkarten Angebote gibt, bei denen sich die Guthabenzinsen nicht hinter den Zinsen guter Tagesgeldangebote verstecken müssen. Somit böte sich das beliebte Plastikgeld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als Anlageform an.

Eine recht interessante Sache nebenbei: die von vielen Banken derzeit so aggressiv beworbenen Einstiegszinssätze für Finanzierungen verleiten immer wieder Anleger zu der Annahme, man könne doch einen Kredit aufnehmen, das Geld aus diesem auf ein Tagesgeldkonto legen und verdiene unterm Strich an der Zinsdifferenz. Wie ein kurzer Zinsüberblick etwa auf http://www.online-kredite.com zeigt, ist dieser Gedanke an sich ja nicht schlecht, nur wird dabei vergessen, dass diese so genannten Schaufensterzinsen meist nur für ein oder zwei Kombinationen und auch nur bei allerbester Bonität gelten, von der Steuerpflicht bei Zinserträgen oberhalb des Freibetrages einmal ganz zu schweigen.

Um aber auf die Tagesgeldkonten zurückzukommen lässt sich hier feststellen, dass es wohl für jeden Verbraucher ein passendes Angebot gibt.

Wer auch im Urlaub oder von unterwegs auf sein Geld zugreifen will, wählt etwa ein hoch verzinstes Girokonto oder eine der eben angesprochenen Kreditkarten.

Wer hingegen mehr Wert auf die beste Verzinsung legt, der wird sich entweder für ein reinrassiges Tagesgeldkonto oder aber eine der am Markt offerierten Kombinationen aus Tagesgeldkonto und Depotkonto entscheiden dürfen.

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Daumen drücken gegen die Rezession

Written by Bobo on Samstag, Juli 5th, 2008 in Finanzen.

Der Ölpreis springt von Rekordhoch zu Rekordhoch und die Börsen wissen auch nicht so recht wie sie reagieren sollen. Anleger in aller Welt drücken die Daumen um der Gefahr einer drohenden Rezession zu entkommen.

Leider wissen viele nicht recht woher dieser Ausdruck kommt. Dazu habe ich eine interessanten Artikel gefunden bei der Wissenspedia gefunden “Daumen drücken”.

Aber zurück zur Rezession. Zu allem Ungemach über den hohen Ölpreis gesellt sich noch die Gefahr eines neuen Krieges im Golf und der steigende Bedarf in Schwellenländern.

Um Kosten zu sparen kann der Verbraucher nur seine eigenen Energiebedarf drosseln. Den viel biliger wird Energie in Zukunft nicht werden. Dagegen sprechen die sinkenden Reservern der Förderländer und steigende Energiehunger der Welt.

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