Energiesparen leicht gemacht

Geschrieben von Bobo on Januar 19th, 2009 in Energie und Umwelt.

Energiesparen mit Finanzwissen leicht gemacht.

Wenn Energieträger zunehmend teurer werden und die Menschen immer mehr für den täglichen Energieverbrauch bezahlen müssen, dann gewinnt das Energiesparen immens an Bedeutung.

Alles was ich an Energie einspare, wird schließlich nicht verbraucht und ich muss es auch zwangsläufig nicht bezahlen.

Wärme in Wohnungen und Geschäftsräumen bedeutet Energie. Wärmeverlust bedeutet also zwangsläufig Energieverlust. Energie, die in Form von Wärmeerzeugung durch Heizungen, wieder hinzu geführt werden muss.

Bei den stark gestiegen Energiekosten (Gas und Strom) können Energiesparmaßnahmen jedem helfen bares Geld zu sparen. Die meisten Tipps und Tricks sind den meisten dabei schon bekannt oder man hat “mal was von gehört”. Nur von der konsequenten Anwendung der Maßnahmen sehen leider die meisten Bundesbürger ab.

Finanzwissen wird fortan Tipps und Tricks zum Energiesparen veröffentlichen und Ihnen somit helfen durch gesenkte Energiekosten ordentlich Geld zu Sparen.

Energiesparen leicht gemacht mit Finanzwissen365

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Ventilatoren spenden kühlende Luft und erfreuen sich besonders im Sommer wachsender Beliebtheit. Ventilatoren und Gebläse findet man in den verschiedensten Ausführungen.

Waren vor wenigen Jahren Stand- und Tischventilatoren der Renner im Sommer, wurden letztes Jahr vermehrt Radialventilatoren nachgefragt. Beide Ventilatortypen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Bauweise voneinander.

Während sich beim Axialventilator die Propellerblätter und der Motor axial, also gerade zum Luftstrom, befinden, bewegen sich die Blätter eines Radialventilator seitlich zum Luftstrom. Ähnlich den Schaufelräder eines Raddampfers.

Radialventilatoren besitzen einen höheren Wirkungsgrad als ihrer Brüder in axialer Bauweise. Sie erzeugen in der Regel immer ein höheres Druckvolumen im Vergleich zu der angesaugten Luftmenge als ein Axialventilator.

Durch die Funktionsweise nennt man einen Radialventilator auch Zentrifugalventilator. Durch diese Arbeitsweise lassen sich wesentlich kompaktere Geräte mit der gleichen Leistung wie Axialmodelle realisieren. Darum kommen Radialventilatoren auch überall dort zum Einsatz, wo viel Leistung bei geringen Platzverhältnissen gefragt ist.

So besitzen Notebooks/Laptops in der Regel zusätzlich einen Radialventilator mit einer seitlichen Öffnung, wohingegen im großen Gehäuse eines Personel Computer immer Axialventilatoren zum Einsatz kommen.

Als Standgeräte werden Radilaventilatoren stets mit einem rotierenden und zum Teil auch oszillierenden Gehäuse verkauft. Damit gelangt die frische Brise aus den Geräten auch überall im Raum an. Ob Axial- oder Radialventilatoren eines haben beider Gerätegattungen gemeinsam, sie verschaffen uns einen kühlen Kopf an heißen Tagen.

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Effizientes Projektmanagement beginnt schon bei der Geschäftsanbahnung. Unzureichende Planung und Fehler bei der Projektdurchführung erhöhen signifikant das Risiko von Budgetüberschreitungen. Resultat sind mangelnde Erträge und unzufriedene Kunden.

Um diese Risiken zu minimieren bedienen sich einige Unternehmen spezieller Software. Dabei übernimmt die Software alle wichtigen Aufgaben für ein umfassendes Projektmanagement. Abteilungs- und Projektleiter erhalten einen direkten Zugang zu allen Fortschritten im Projekt und somit eine direkte Kostenkontrolle.

Bei Änderungen und unvorhersehbaren Geschehnissen können so schnell neue Kostenmodelle kalkuliert werden. Alle Daten sind verfügbar und können somit zur Kalkulation heran gezogen werden. Zugangsberechtigte erhalten immer eine aktuelle Sicht auf den Stand der Dinge.

Dem Portfoliomanagement in Projektmanagement ist dabei eine vorrangige Rolle beigemessen. Nur wenn die Ressourcen entsprechend den Anforderungen angepasst werden, entstehen keine Engpässe die zu unnötigen Ausfällen oder Wartezeiten bei der Projektrealisierung führen.

Natürliche ist die Verarbeitung von alten Werten basieren aus realisierten Projekten ein integraler Bestandteil der Software. Nur durch dies individuellen Daten kann die Software den gewünschten Anforderungen genüge tun.

Hersteller wie SAP und Microsoft buhlen um die Kunden in diesem Segment des ERP. Wobei es auch zahlreiche kleinere Anbieter gibt die den Mittelstand bedienen. Eine klare Unterteilung zwischen Anbieter für Industrie und Mittelstand gibt es aber mittlerweile nicht mehr.

Besonders SAP versucht neuerdings verstärkt mit seiner Software im Mittelstand Fuß zu fassen. Mit breit angelegten Werbekampagnen will der Wallendorfer Konzern etablierten Konkurrenten wie beispielsweise Maconomy A/S die Kunden im Mittelstand streitig machen. Oracle und Microsoft folgten prompt. Der Markt ist auch riesig, schließlich gibt es wenige Großkonzerne und unzählige innovative Mittelstandsbetrieb die in vielen Ländern den Hauptanteil am Bruttoinlandsprodukt erzeugen.

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Versicherungen von Zeit zu Zeit überprüfen

Geschrieben von Bobo on Oktober 15th, 2008 in Versicherungen.

Versicherungen gibt es viele. Einige sind relativ unwichtig andere werden in neuen Lebensphasen wichtig.

Wichtig ist es vor allen Dingen den bestehenden Versicherungsschutz von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Dann können unwichtige Versicherungen gekündigt werden und neue wichtige Vorsorgemaßnahmen getroffen werden. Unter der Fülle der Angebote sollte man immer die Preise und Leistungen der jeweiligen Versicherungen sorgfältig miteinander vergleichen um letztendlich für sich das passende Angebot zu finden.

Grundsätzlich gibt es Versicherungsschutz für die verschiedensten Bereiche. Sie können sich beispielsweise gegenüber Schadensersatzforderungen die sich gegen Sie richten schützen. Dies tun Sie am besten mit einer Privathaftpflichtversicherung.

Dieser Typus der Haftpflichtversicherung sichert Sie und Ihre Familie vor Schadensersatzforderungen von Dritten ab. Genau wie die Kfz-Haftpflichtversicherung tritt auch sie in Kraft wenn Schäden am Eigentum Dritter von Ihnen verursacht werden.

Im Gegensatz zur Autoversicherung ist diese Versicherung aber nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber jedem zu raten. Den nach deutscher Rechtsprechung haften Sie als Privatperson unbegrenzt mit Ihrem Privatvermögen für verursachte Schäden.

Durch einen sorgfältigen Vergleich der verschiedenen Anbieter und der Wahl einer angemessenen Deckungssumme, kann man sich heutzutage sehr kostengünstig mit einer Privathaftpflichversicherung absichern. Warten Sie also nicht erst das was passiert, sondern sichern Sie sich und Ihre Familie rechtzeitig vor den Schadenersatzforderungen Dritter ab.

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Energiesparen - Ein kleiner Dreh bewirkt Wunder

Geschrieben von Bobo on Juli 24th, 2008 in Energie und Umwelt.

Energiesparen ist in aller Munde und manchmal bewirken kleine Veränderungen in den Gewohnheiten wahre Wunder auf der jährlichen Abrechnung der Energieversorger.

Einfachstes Beispiel: Kleiden Sie sich auch zu Hause der Jahreszeit entsprechend. Wer erwartet auch im Winter in seinen eigenen vier Wänden in Shorts und Unterhemd herum zu laufen, der darf sich auch nicht über den immensen Energiehungern seiner Heizanlage wundern. Das heißt im Umkehrschluss natürlich nicht das Sie im Winter den Anorak auch zu Hause gleich anbehalten sollten.

Als Verbraucher muss man sich nämlich klar machen, das die Verringerung der Raumtemperatur um etwa zwei Grad, schon eine Einsparung von 12 Prozent an Heizenergie mit sich bringt. Hier spart der Dreh am Heizungsthermostat bares Geld für den Verbraucher.

Aber welche Temperaturen sind angemessen oder sinnvoll?

In Büroräumen und Wohnräumen also Räumen mit überwiegend sitzender Tätigkeiten gelten 22 Grad in der Regel als angemessen. Natürlich entscheidet, besonders in den hauptsächlichen Aufenthaltsräumen einer Wohnung, immer das eigene subjektive Empfinden.

In Treppenhäuser gelten Temperaturen zwischen 15 - 18 Grad schon als ausreichend. Für Abstellkammern und Lagerräume gelten wiederum 10 - 15 Grad als angemessen.

Besitzen Sie eine Heizanlage mit Raumthermostaten dann sollten Sie Einstellungen überprüfen. Besitzen sie keine Heizthermostate dann sollten Sie mal ernsthaft über die Anschaffung und die häufig damit verbundene Modernisierung der Heizanlage nachdenken.

Der Griff zu Thermostat oder zum Temperaturregler der Heizung ist einer der besten Wege Energie zu sparen, insbesondere da die Heizkosten immer einer der größten Posten auf der jährlichen Turnusrechnung sind.

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Alternativen zu reinen Tagesgeldkonten

Geschrieben von Daniel Franke on Juli 16th, 2008 in Geldanlagen.

Derzeit boomt wohl keine andere Sparform dermaßen wie Tages- oder Festgeldkonten. Die meisten Anleger sichern nach den Kursanstiegen der letzten Jahre und den Turbulenzen der letzten Monate lieber ihr Geld und warten ab, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben oder etwa die US-Konjunktur wieder an Fahrt aufnimmt.

Besonders bei den Tagesgeldkonten kommt es dem aufmerksamen Verbraucher dabei derzeit vor, als würden sich die Banken um Neukunden regelrecht rangeln. Da wird mit Zinsen weit oberhalb des Refinanzierungszinses der EZB geworben, wenn meist auch nur zeitlich begrenzt.

Doch müssen es unbedingt reine Tagesgeldkonten sein, auf die man sein Geld anlegt? Wer einmal abseits bekannter Wege sucht, wird etwa im Kreditkartenbereich ebenso fündig.

Die Vergleiche auf Finanzportalen etwa zeigen dem Anleger, dass es auch bei Kreditkarten Angebote gibt, bei denen sich die Guthabenzinsen nicht hinter den Zinsen guter Tagesgeldangebote verstecken müssen. Somit böte sich das beliebte Plastikgeld nicht nur als Zahlungsmittel, sondern auch als Anlageform an.

Eine recht interessante Sache nebenbei: die von vielen Banken derzeit so aggressiv beworbenen Einstiegszinssätze für Finanzierungen verleiten immer wieder Anleger zu der Annahme, man könne doch einen Kredit aufnehmen, das Geld aus diesem auf ein Tagesgeldkonto legen und verdiene unterm Strich an der Zinsdifferenz. Wie ein kurzer Zinsüberblick etwa auf http://www.online-kredite.com zeigt, ist dieser Gedanke an sich ja nicht schlecht, nur wird dabei vergessen, dass diese so genannten Schaufensterzinsen meist nur für ein oder zwei Kombinationen und auch nur bei allerbester Bonität gelten, von der Steuerpflicht bei Zinserträgen oberhalb des Freibetrages einmal ganz zu schweigen.

Um aber auf die Tagesgeldkonten zurückzukommen lässt sich hier feststellen, dass es wohl für jeden Verbraucher ein passendes Angebot gibt.

Wer auch im Urlaub oder von unterwegs auf sein Geld zugreifen will, wählt etwa ein hoch verzinstes Girokonto oder eine der eben angesprochenen Kreditkarten.

Wer hingegen mehr Wert auf die beste Verzinsung legt, der wird sich entweder für ein reinrassiges Tagesgeldkonto oder aber eine der am Markt offerierten Kombinationen aus Tagesgeldkonto und Depotkonto entscheiden dürfen.

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Daumen drücken gegen die Rezession

Geschrieben von Bobo on Juli 5th, 2008 in Finanzen.

Der Ölpreis springt von Rekordhoch zu Rekordhoch und die Börsen wissen auch nicht so recht wie sie reagieren sollen. Anleger in aller Welt drücken die Daumen um der Gefahr einer drohenden Rezession zu entkommen.

Leider wissen viele nicht recht woher dieser Ausdruck kommt. Dazu habe ich eine interessanten Artikel gefunden bei der Wissenspedia gefunden “Daumen drücken”.

Aber zurück zur Rezession. Zu allem Ungemach über den hohen Ölpreis gesellt sich noch die Gefahr eines neuen Krieges im Golf und der steigende Bedarf in Schwellenländern.

Um Kosten zu sparen kann der Verbraucher nur seine eigenen Energiebedarf drosseln. Den viel biliger wird Energie in Zukunft nicht werden. Dagegen sprechen die sinkenden Reservern der Förderländer und steigende Energiehunger der Welt.

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Neue Reglung verschafft mehr Klarheit über die zu erwartenden Energiekosten

Vermieter von Gebäuden bis Baujahr 1965 müssen ab dem 1.Juli 2008 einen Energieausweis vorlegen, wenn sie vermieten oder verkaufen möchten. Durch den Energieausweis erhalten Mietinteressenten einen wesentlich besseren Eindruck über die zu erwartenden Nebenkosten für Energie und Wärme.

Kaufinteressenten ermöglicht der Energieausweis einen besseren Überblick über eventuell auf ihn zukommende Sanierungsmassnahmen in Bereichen wie z. B. Wärmedämmung. Ab 1.Januar 2009 ist Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises bei Verkauf oder Vermietung für Wohngebäude aller Baujahre Pflicht.

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Festgeld besser als Sparbuch

Geschrieben von netnut on April 18th, 2008 in Geldanlagen.

Eine flexible Geldreserve in der Hinterhand zu haben, kann nicht schaden. Ein kaputtes Auto, eine unvorhergesehene Reparatur am Haus oder schlicht besondere Konsumwünsche, die nicht warten können, erfordern eine stets bereite Liquiditätsreserve. Viele Verbraucher in Deutschland deponieren daher einige Tausend Euro oder mehr auf dem traditionellen Sparbuch.

Auf diesem beleibten Anlageprodukt aber werden nur sehr wenige Zinsen geboten; kaum mehr als ein Prozent im Jahr sind zu holen. Angesichts einer Inflation in Deutschland von etwas mehr als drei Prozent erfolgt demnach keine reale Mehrung des Vermögens, sondern vielmehr ein sukzessiver Verlust der Kaufkraft.

Um diesem wenig erbaulichen Umstand entgegenzuwirken, sollten Bankkunden in kurzfristige Festgelder investieren. Kreditinstitute bieten Engagements bereits für Laufzeiten ab dreißig Tagen an. Die Festgeld Zinsen belaufen sich aktuell auf etwa 3,25 Prozent, also dem in etwa dreifachen Zinssatz, der auf dem Sparbuch gilt. Das Kapital ist so gegen die Inflation geschützt und dennoch binnen relativ kurzer Zeit verfügbar.

Sicher ist eine solche Anlege selbstredend auch. Selbst wenn der Supergau eintritt und die Bank des Vertrauens in die Insolvenz geht, bleiben die Einlagen – zumindest bis zu einer gewissen Höhe – erhalten. Dies wird durch die Mitgliedschaft des Instituts in einem Fonds zur Einlagensicherung garantiert, die in der Bundesrepublik gesetzlich vorgeschrieben ist.

Anleger, denen weniger die ständige Verfügbarkeit, sondern mehr eine hohe Rendite für ihre Guthaben wichtig ist, legen ihr Geld für einen längeren Zeitraum an. Wer sich zum Beispiel für zwölf Monate bindet, der bekommt von den meisten Banken schon Zinsen von über vier Prozent im Jahr. Es gilt: Je länger das Geld fest gebunden ist, desto attraktiver sollte der Zinssatz ausfallen. Schließlich muss der Verzicht auf die Liquidität auch angemessen vergütet werden. Dieser Grundsatz gilt derzeit jedoch nur bis zu einer Anlagedauer von etwas zwei Jahren, längerfristige Anlagen werden in der Regel mit einem etwas geringeren Satz verzinst.

Verbraucher sollten keinesfalls vergessen, ihrem Geldhaus einen Freistellungsauftrag zu erteilen, damit der Fiskus so wenig wie möglich an den Zinszahlungen profitiert.

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Mehr Geld von der Pflegeversicherung

Geschrieben von Bobo on April 15th, 2008 in Pflegeversicherung.

Änderungen in der Pflegeversicherung zum 1. Juli 2008 

Die Sätze für die ambulanten und stationären Pflege und das Pflegegeld für die häusliche Pflege werden ab 1. Juli 2008 schrittweise angehoben. Leider steigen damit auch die Beiträge zur Pflegeversicherung.

Für Demenzkranke (auch ohne Pflegestufe) gibt es beispielsweise statt bisher 460 bis zu 2400 Euro im Jahr. Durch diese Änderungen soll auch eine Entlastung pflegender Angehöriger ermöglicht werden. Aber es gibt nicht nur mehr Geld, sondern auch Unterstützung für Pflegebedürftige und deren Angehörige durch sogenannte Fallmanager. Diese sollen dann mit Rat und eventuell auch Tat den Angehörigen in den zu schaffenden Pflegestützpunkten beiseite stehen. Wer in Zukunft zu Hause einen Angehörigen pflegen will, erhält für die Dauer von sechs Monaten eine unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Die von der Arbeit freigestellte Person bleibt in dieser Zeit sozialversichert und hat das Recht, danach an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren.

Wichtig: Diese Pflegezeit-Reglung gilt nur für Betriebe mit über 15 Beschäftigten.

Weitere Änderungen gibt es für den Fall das man in einer akut auftretenden Situation, Pflege für einen Angehörigen organisieren muss. Hier erhält der Betreffende nun Anspruch auf eine kurzzeitige Freistellung von der Arbeit von bis zu zehn Arbeitstagen.

Zur Finanzierung dieser Maßnahmen wird zum 1. Juli der Beitragssatz von derzeit 1,7 auf 1,95 Prozent erhöht. Bei Kinderlosen steigt er auf 2,2 Prozent.

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