Franchising: eine Unternehmensform für Sie?

Geschrieben von Bobo on Januar 16th, 2012 in Unternehmensgründung.

Wer den Weg in die Selbständigkeit wagen möchte, muss nicht unbedingt mit einer genialen Geschäftsidee durchstarten. Eine andere, weitaus risikoärmere Möglichkeit der Existenzgründung hat man mit Franchising. Bei der Unternehmensform des Franchising übernimmt ein Franchising - Nehmer eine erfolgreiche Geschäftsidee des Franchising - Gebers. Dieser bekommt im Gegenzug Franchising - Gebühren. Dadurch dass man ein bereits erprobtes Geschäftskonzept und eine etablierte Marke übernimmt, ist der Markteintritt im Franchising wesentlich einfacher, als mit einer eigenen Geschäftsidee. Und auch mit Franchising kann der Existenzgründer als eigenständiger Unternehmer an seinem Standort auftreten. Mehr Informationen über die Unternehmensform Franchising erhalten Sie auf existxchange.de

Franchising: die Vor- und Nachteile

Das geringere Unternehmensrisiko im Franchising ist eines der größten Vorteile des Franchising. Wer sich zu Franchising entscheidet, kann somit auch mit einer erhöhten Kreditwürdigkeit bei Banken etc. rechnen. Als Franchising - Nehmer erhält man laufend Unterstützung vonseiten der Franchising - Zentrale. Ob Know-How für den Vertrieb, Kontakte zu Lieferanten, diverse grafische Unterlagen oder Mitarbeiterschulungen: mit all diesen Vorteilen steht der frischgebackene Franchising - Nehmer nie alleine da. Durch das große Netzwerk an Franchising - Nehmern, kann man sich untereinander austauschen und sich so Tipps von den anderen Franchising - Partnern holen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Franchising unternehmerische Entscheidungen bei größtmöglicher Sicherheit bietet.
Neben den laufenden Franchising - Gebühren darf man als Franchising - Nehmer jedoch nicht vergessen, dass man Teil eines großen Teams ist und somit Entscheidungen gemeinsam trifft. Menschen, die lieber ihren eigenen Weg gehen wollen, sind also vielleicht beim Franchising fehl am Platz.

Was man als Franchising - Nehmer mitbringen sollte

Dies bedeutet, dass man als Franchising - Nehmer nicht nur Kompromissbereitschaft und Engagement mitbringen muss, sondern auch ein Teamplayer sein sollte. Oft sind berufliche Vorerfahrungen in dem Branche des gewünschten Franchising - Systems wünschenswert, jedoch nicht immer zwingend erforderlich. Ob also die Unternehmensform des Franchising eine gute Möglichkeit für Sie ist, sich selbständig zu machen, müssen Sie gut abwägen. Schließlich kann die Wahl eines Franchising - Systems der erste Schritt in Richtung Karriere als Unternehmer sein.

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Lagavulin Whiskys - ein Geschmackserlebnis für Kenner

Geschrieben von Bobo on Dezember 29th, 2011 in Onlineshops.

Trotz ihrer stark limitierten Produktpalette genießt der Lagavulin Whisky der schottischen Destillerie Lagavulin unter Whiskykennern einen exzellenten Ruf.
Der begehrteste Whisky aus dem Hause Lagavulin ist der 16 Jahre alte Lagavulin 16 Years, der mit 43 % Vol. als Teil der Classic Malts Serie des Mutterkonzerns Diageo angeboten wird.

Dieser typische Islaywhisky fordert den Kenner guter Single Malt Whiskys dazu heraus die besondere Komplexität seines Geschmacks und seines Aromas mit allen Sinnen zu durchdringen.
Dabei besticht er durch seinen robusten und mächtigen Charakter, der durch eine brillante Verbindung aus rauchigen und torfigen Aromen entsteht, die mit einer Prise von Meer und Erde abgerundet werden.

2002 wurde aufgrund der Knappheit des Lagavulin 16 Years eine neue Abfüllung eingeführt. Der Lagavulin 12 Years Cask Strength der mit knappen 60 % Vol. deutlich stärker ist.
Dieser Whisky sieht nicht nur heller aus. Sein ganzer Charakter zeigt uns, dass er der jüngere Bruder des Lagavulin 16 Years ist. Die Wurzeln der Familie sind mit ihren rauchigen und torfigen Aromen klar zu erkennen. Und dennoch wirkt der Lagavulin 12 Years Cask Strength frischer und gradliniger ja beinahe forsch.

Neben diesen beiden Hauptabfüllungen gibt es noch eine Reihe von speziellen Abfüllungen wie die Distillers Edition.
Diese besondere Abfüllung wurde zur weiteren Reifung in Pedro-Ximénez-Fässern umgefüllt. Deren einzigartiger Einfluss kombiniert mit der noch einmal verlängerten Reifezeit lassen den Whisky gerade so viel seiner Stärke einbüßen, dass sein nun noch einmal komplexer und vielseitiger gewordener Geschmack voll zu der ihm verdienten Geltung kommt.

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Schwerhörigkeit und die verschiedenen Arten des Hörverlustes

Geschrieben von Bobo on November 24th, 2011 in Gesundheit.

Zunächst unterscheidet man bei Schwerhörigkeit (Hypakusis) 3 verschiedene Arten von Hörverlust. Diese werden danach Unterteil, wo genau die Hörstörung auftritt. Die Schalleitungsschwerhörigkeit oder auch Mittelohrschwerhörigkeit, bezeichnet demnach eine Störung der Schallübertragung im äußeren bzw. im Mittelohr. Der Hörverlust liegt hier bei ca. 25-65 Dezibel. Man spricht hier von leichtem bis mittlerem Hörverlust. Ursachen dafür sind häufig Entzündungen und Fremdkörper im Gehörgang sowie eine klassische Mittelohrentzündung. Diese Art der Schwerhörigkeit ist oft auch nur von kurzer Dauer geprägt  und kann meistens mit einer medikamentösen Behandlung gelöst werden. Unter Umständen kann jedoch auch eine Operation oder eine Hörgerät bzw. eine Implantatslösung Abhilfe schaffen.

Eine Schallempfindungsschwerhörigkeit oder auch Innenohrschwerhörigkeit, bezeichnet die Form der Schwerhörigkeit, bei der die in der Cochlea ( Hörschnecke) befindlichen Haar-Sinneszellen beschädigt oder zerstört werden. Diese Art des Hörverlusts ist in der Regel von längerer Dauer. Auch das Spektrum des Hörverlusts ist hier von leichter bis hochgradiger Schwerhörigkeit anzusiedeln. Gründe hierfür sind meistens eine angeborene Schwerhörigkeit, Schädeltraumata, Infektionen, Altersdegeneration aber auch ein Hörsturz kommt unter anderem in Frage. Eine schwächere Störung kann meistens mit einem normalen Hörgerät bzw. einem Mittelohr-Implantat behandelt werden. Bei schwererem Hörverlust wird überwiegend zur Verwendung eines Cochlea-Implantates geraten, das die Funktionen der Haar-Sinneszellen nahezu vollständig ersetzen und übernehmen kann. Die Haar-Sinneszellen nehmen mit ihren feinen Härchen den Schall auf, der vom äußeren Ohr über das Mittelohr in das Innenohr übertragen wird. Sie geben den Schall in Form von elektrischen Impulsen an den Hörnerv weiter.

Von einer kombinierten Schwerhörigkeit spricht man dann, wenn sowohl eine Schallempfindungsschwerhörigkeit als auch eine Schallleitungsschwerhörigkeit vorliegt. Ursachen und Behandlungen können hier sehr variieren liegen aber im Grunde bei ähnlichen Methoden, wie bei den anderen Arten des Hörverlustes.

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